Ein Shooting soll sich nicht wie ein Fototermin anfühlen, sondern wie eine besondere Erfahrung

Wie ich zur Fotografie gekommen bin

Fotografie begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Meine Eltern sind beide Fotografen, und ich bin praktisch zwischen Kameras, Stativen und Fotoequipment aufgewachsen.



Meine erste eigene Spiegelreflexkamera habe ich mir 2008 gekauft. Was damals als Interesse begonnen hat, wurde über die Jahre immer mehr zu einer Leidenschaft. 2018 habe ich schließlich den Schritt gewagt und die Fotografie zu meinem Beruf gemacht.


Warum Boudoir- und Aktfotografie?

Ich habe im Laufe der Zeit viele verschiedene Bereiche fotografiert, unter anderem auch Hochzeiten. Aber nichts hat mich fotografisch so begeistert wie Boudoir- und Aktfotografie.



Vielleicht, weil es hier nicht nur um Fotos geht. Es geht um Vertrauen, um Stimmung, um Körpersprache, um Licht und um den Moment, in dem ein Mensch vor der Kamera loslässt und einfach er selbst ist. Genau in diesen Momenten entstehen die Bilder, die mich interessieren.


Mein Stil

Ich habe keinen festen Stil, den ich über jeden Menschen lege. Jeder Mensch ist anders, und genau so fotografiere ich auch.


Manche Shootings sind dunkel und reduziert, viel mit Schatten und Schwarzweiß. Andere sind hell, weich oder auch bunt mit starken Farben. Mein Stil passt sich immer dem Menschen an, nicht umgekehrt.


Was sich aber durch fast alle Shootings zieht, ist ein eher minimalistischer Ansatz – weniger Requisiten, weniger Ablenkung, mehr Fokus auf den Menschen, auf Ausdruck, Licht und Stimmung.


Du musst keine Erfahrung vor der Kamera haben

Wie ein Shooting bei mir ist

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, standen noch nie vor der Kamera. Und fast alle sind am Anfang ein bisschen nervös – das ist völlig normal.


Du musst bei mir nicht posen können und keine Erfahrung haben. Ich leite dich durch das gesamte Shooting, helfe dir mit Posen, mit Ausdruck und mit allem, was dazugehört.


Nach kurzer Zeit entsteht meistens eine sehr entspannte Atmosphäre, und viele sind am Ende überrascht, wie viel Spaß so ein Shooting machen kann.

Wo die Shootings stattfinden

Ich habe bewusst kein klassisches Studio mit weißer Wand und Standard-Setup, sondern arbeite gerne an Orten mit Atmosphäre.


Viele Shootings finden in einem Fotostudio in einer Altbauwohnung statt. Außerdem miete ich regelmäßig Apartments oder besondere Locations, damit jedes Shooting eine eigene Stimmung bekommt.


Outdoor fotografiere ich gerne in der Natur – zum Beispiel an der Isar, an Seen oder in den Bergen. In der Vergangenheit gab es auch Shootings in Lost Places oder auf Reisen, zum Beispiel am Meer.

Diskretion & Vertrauen

Diskretion ist bei meinen Shootings selbstverständlich.


Private Shootings werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Bilder werden nur dann gezeigt, wenn ich ausdrücklich die Erlaubnis dazu bekomme. Auf Wunsch ist ein Shooting auch komplett anonym möglich, ohne Gesicht und ohne erkennbare Merkmale.


Mir ist wichtig, dass sich jeder Mensch sicher fühlt und die Kontrolle über seine Bilder behält.

Die meisten kommen nervös und gehen mit einem Lächeln

Was mir bei einem Shooting wichtig ist

Ich brenne für ein gutes Bild und stecke sehr viel Herzblut in meine Arbeit. Oft gehe ich die berühmte „extra Meile“, probiere Dinge aus, nehme mir Zeit und arbeite so lange, bis wir beide mit dem Ergebnis wirklich zufrieden sind.


Selbst erfahrene Models sagen mir oft, wie viel Energie und Leidenschaft ich in ein Shooting stecke – und genau diese Energie sieht man später auch in den Bildern.


Am Ende geht es für mich nicht nur darum, schöne Fotos zu machen.

Es geht darum, Bilder zu schaffen, die man auch in vielen Jahren noch gerne anschaut, weil sie einen Moment zeigen, an den man sich gerne erinnert.